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Telefonate

Für die Gefangenen der Sozialtherapeutischen Anstalt ist im zweiten
Stock und dritten Stock eine Fernsprechstelle eingerichtet. Dort können Telefonate
durchgeführt werden.

Jeder Gefangene kann einen Kreis von höchstens acht Gesprächspartnern
benennen. Die Genehmigung der Gesprächsteilnehmer erfolgt
durch den Sozialdienst.

Allgemein zugelassen sind Gespräche mit dem Arbeitsamt, mit einem evtl.
Arbeitgeber, wenn der Gefangene zum Freigang zugelassen ist, sowie
Gespräche mit Versandhäusern im Zusammenhang mit genehmigten
Bestellungen. Weitere Gespräche mit Behörden (z.B. Sozialamt, Gerichte)
bedürfen der Genehmigung durch den Sozialdienst.

 

 

Zur Finanzierung von Telefongesprächen stehen bis zu einem Höchstbetrag
von 40,-- € pro Kalendermonat das Haus- oder freie Eigengeld zur Verfügung.
  
Telefongespräche können stichprobenweise gemäß § 27 JVollzGB III überwacht

werden, die Gesprächsteilnehmer werden über die Möglichkeit beim Gesprächsbeginn informiert.

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